Unser jährliches Feuerzangenbowle Fest

Feuerzangenbowle in der MetallFeuerzangenbowle in der Metall

Das war wieder ein nettes Fest mit der traditionellen Feuerzangenbowle in unserer Werkstatt

Die Vorbereitungen für so ein Festl haben’s ja in sich. Der geringste Teil dabei ist der Einkauf und die Vorbereitung der Kulinarik: Das Kärtner Ritschert war schnell zubereitet, und die köstlichen Fleischbällchen traditionell am Ofen gebacken waren ein Hit, natürlich eigenhändig gewutzelt.

Wie jedes Jahr: der heikle Moment des Anzündens des alkoholgetränkten Zuckerhutes sorgte wie jedes Jahr für ein „flammendes Inferno“, das aber jederzeit unter Kontrolle war. So eine Feuerzangenbowle braucht eben Ihre Vorbereitungszeit und Ihre Risiken. Und hier gibt es gleich „unser Rezept für die Feuerzangenbowle“ zum „vorsichtigen Nachbau“:

An diesem Abend wurde entspannt gefachsimpelt und geplaudert. Und nicht nur über’s Gschäft, nein auch über die Musik, war doch an diesem Abend auch eine Vielzahl von Musikern und Musikanten zu Gast – eine komplette Band wäre sich ausgegangen.

Unsere geladenen Gäste und Freunde haben sich, wie man auf den Bildern sehen kann, amüsiert und genossen den Abend. Ich, meine Familie und meine Mannschaft der Metallwerkstatt hatten jedenfalls wie jedes Jahr viel Spass und danken allen fürs Kommen!

 

Nachhaltigkeit und Wertschätzung

Für mich sind Nachhaltigkeit und Wertschätzung zentrale Werte sowohl im Privat- als auch Berufsleben. Wertschätzung im Umgang mit Anderen ist für mich genauso selbstverständlich gelebte Realität wie die Nachhaltigkeit im Umgang mit den Gütern dieser Welt. Insofern verstehe ich auch meine Tätigkeit und die Führung meines Betriebes als „soziale Produktion“, als Wertschöpfung durch Wertschätzung. Bei meinen Mitarbeiter investiere ich aus sozialen Verantwortungsbewusstsein in die laufende Aus,- und Weiterbildung.

Alles, was in dieser Welt Wertschätzung verdient, hat seinen Ursprung im Herzen, nicht im Kopf

Zitat Unbekannt

Die Nachhaltigkeit leben wir auch im Umgang mit den Materialien und Werkzeugen, die wir tagtäglich einsetzen. Wir versuchen, Material sparend zu arbeiten, und alle Reste zu verarbeiten. Was übrig bleibt, wird fachgerecht recycelt. So wurde es schon vor über 30 Jahren in der Werkstätte Hagenauer praktiziert. Für mich ist Nachhaltigkeit im Wirtschaften sowohl privat als auch im Betrieb ein Prinzip, das ich versuche, jeden Tag zu leben. Das bedeutet für mich, möglichst Ressourcen schonende Anschaffungen zu tätigen und den Verbrauch und Abfall zu minimieren.

Bei allem, was man tut, das Ende zu bedenken, das ist Nachhaltigkeit

Eric Schweitzer (*1965), ALBA-Chef  – Quelle: Süddeutsche Zeitung